Vorschau Herbstprogramm

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Foto: Burn out oder Möge die Macht mit euch sein

Wir freuen uns, ein vielseitiges Herbstprogramm der Theaterwerkstatt ankündigen zu dürfen. Wie gewohnt an den verschiedensten Spielstätten. Eine Uraufführung der Tragikomödie "Aufstand der "Gartenzwerge" von Matthias Klösel macht den Anfang. Wo und wann verraten wir Ende Mai. Weiterhin gespielt wird der "Poe" und auch der "Räuber Kneissl". Beide Stücke im City Club am Kö.

 

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Räuber Kneissl

Eine Tragikomödie

tmb plakat kneissl hpSpiel: Adelheid Bräu, Matthias Klösel
Regie: Jürg Schlachter

Termine:
3o.11.2017 Altstadttheater Ingolstadt, 20.30 Uhr


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Die Edgar Allan Poe Late Night Show

Geschichten des Grauens

tmb poe"Alles was wir scheinen und schaun, ist nichts als ein Traum in einem Traum"

Regie: Jürg Schlachter
Spiel: Matthias Klösel
Soundcollagen: Tom Gratza

Termine: 3./24. Februar 2017, jeweils 20:30 Uhr, Märchenzelt am Augsburger Kulturhaus Abraxas, Sommestr.30
Kartenreservierung: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Presseartikel Augsburger Allgemeine

 

 Kurzbeschreibung:

E. A. Poes schaurige Erzählungen faszinieren auch über 150 Jahre nach seinem Tod. In seinen Alptraumwelten tummeln sich wahnhafte Mörder, erwachen Menschen lebendig begraben oder entkommen in letzter Sekunde aus dem Folterkeller der spanischen Inquisition. Wahn und Wirklichkeit gehen bei Poe in fieberhafter Erregung Hand in Hand durch modernde Gemäuer. Verfall, wohin das Auge blickt. Novembernebel. Raben krächzen. Die Oberfläche der menschlichen Vernunft ist nichts als brüchiges Eis. Originalton Poe: „Alles, was wir scheinen und schaun ist nichts als ein Traum in einem Traum“. Schwarze Romantik pur in düsterem Mauergewölbe. Die Edgar Allan Poe Late Night Show - Nichts für schwache Nerven.

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Ein ganz gewöhnlicher Jude

von Charles Lewinsky, Regie Jürg Schlachter (2009)



tmb judeEmanuel Goldfarb ist Journalist. Goldfarb lebt in Deutschland. Goldfarb ist Jude. Eine Einladung, vor einer Schulklasse über das Judentum zu sprechen, wird für ihn zum Anlaß, eine Bilanz seines Lebens zu ziehen.Seine Ehe mit einer Katholikin - gescheitert. Weil er, obwohl Atheist, möchte dass der gemeinsame Sohn beschnitten wird. Einer der vielen Widersprüche, mit denen er nicht klar kommt. Sein Leben schwankt zwischen Anpassung und trotziger Betonung der jüdischen Tradition, eine fortwährende  Suche nach dem eigenen Selbstverständnis und dem Selbstverständnis einer nachgeborenen Generation von entwurzelten, vertriebenen und getöteten Juden, für die Deutschland, trotz allem was passiert ist, wieder eine Heimat geworden ist.
Als nach dem Holocaust in Deutschland lebender Jude will Goldfarb nichts weiter sein als ein ganz gewöhnlicher Mensch, ein ganz gewöhnlicher Jude. Doch die Gesellschaft drängt ihn in die Rolle des Außenseiters, weniger durch antisemitische Vorurteile als vielmehr durch demonstrativ bekundete Judenfreundlichkeit.

Informationen für die Schulen:
Das Stück ist geeignet für Schüler ab der neunten Klasse, ein Vorgespräch mit den Lehrern und eine Diskussion mit den Schülern im Anschluß an die Aufführung wird angeboten. Das Stück dauert 50 Minuten ohne Pause und wird mobil in der Schule aufgeführt. Doppelvorstellungen sind möglich.  Vorstellungskosten: 480 Euro incl. Tantiemen zzgl. Fahrtkosten

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Mit Feuer und Flamme

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Musikkabarett mit Songs von Kreisler, Danzer und anderen Meistern des schwarzen Humors; Am Piano haut Tom Gratza in die Tasten.


 

Kurzbeschreibung:

Natürlich hat man ein Problem mit Alkohol wenn man in einer Apotheke groß wird. „Lothar Engel“ kann ein Lied davon singen. Aufgewachsen in einer Welt voll wunderlicher Geschichten und dunkler Geheimnisse zieht er als Entertainer durch die Welt, verfolgt vom Dämon der Erinnerung an die schauerliche, wundervolle Zeit seiner Jugend. Dass sich Engel bei seinen Auftritten andauernd über seinen profilierungssüchtigen Pianisten ärgern muss, hebt seine Laune auch nicht unbedingt.

 

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Ja! Schatz!

Eine komödiantisch-musikalische Schlagerrevue

Spiel und Gesang: Matthias Klösel
Klavier: Stephanie Knauer
Regie: Reiyk Bergemann

tmb jaschatzManni ist auf der Suche nach seiner "besseren Hälfte". Ganz alleine durchs Leben zu gehen, macht auf die Dauer auch keinen Spaß. Also der läd der Held zur Hochzeit. Alles ist bestellt - allein die Braut, die fehlt noch. Dieses kleine Problem wird sich bis zum Hochzeitstag lösen lassen. Beim Besuch einschlägiger esoterischer Seminare über die Liebe und die Allmacht des Universums hat Manni gelernt, dass es ohne "positives Denken" mit der richtigen Frau nichts wird.

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Hoppla, Wir leben!

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Ernst Toller-Ein bayerisches Revolutionsdrama!

Spiel: Matthias Klösel
Regie: Jürg Schlachter

Termine 2015:
Premiere: 10. Januar in der Werkstattgalerie Krüggling

Referenzen: Werkstattgalerie Krüggling, Heimatmuseum Krumbach, Fugger-Gymnasium Augsburg, FOS-BOS Kempten


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